Irrungen und Wirrungen

Einige denken, Rollenspiel sei Kunst.
Einige denken, Rollenspiel sei kompliziert.
Einige denken, Rollesnpiel sei wichtig.

Große Überraschung:
Es ist nichts davon.
Rollenspiel ist ein Zeitvertreib.

Unser Hobby ist dergestalt ausdifferenziert, daß nurmehr die Methode, Aktion-Reaktion zwischen Spieler und Spielleiter als umfassende Klammer dient.
Aber mehr ist da auch nicht hinter.

Keine geheimen Definitionen oder Spieltypisierungen sind notwendig. Man braucht nur die Grundmethode: Spieler sagt was er tut – SL sagt was passiert, das ist der Kern.

Aber gewisse Individuen ( z.B Herr G. aus B. an der S., bei weitem nicht der Einzige, er sei stellvertretend genannt) gehen bei solchen klaren Aussagen die Wände hoch. Ihr Gebilde aus Worthülsen und übertriebener Zeitaufwand für die Durchführung dieses netten Spielchens, das Kartenhaus der Selbsterhöhung würde zusammenbrechen, akzeptierten sie diese einfache Wahrheit.

Ich mag Rollenspiele.
Ich mag keine akademisierten Berufsrollenspieler.

Und falls Herr G. tatsächlich zulesen sollte:
Bevor Du gute Argumente pauschal wegwischst und abqualifizierst mit der Anmerkung sie widersprächen sich, dann lies die Cthulhu Foren. Dort habe ich bewiesen, wie man jemanden im Text widerlegt. Aber da Du das nicht kannst, bleibt Dir nur mit verbalem Schrotflinten grob in die Richtung des unaufhaltsamen Titanen der Wahrheit zu feuern.
Ergebnislos, wie ich feststellen muß.

Für den unbedarften nicht-Berliner Leser (die große Mehrzahl meiner treuen und ungeahnte Zahlen umfassende Leserschaft, Gruß nach Großbritannien, Die USA, Österreich und die Schweiz an dieser Stelle!), die neuesten Stilblüten aus dem Rollenspiel Berlin Forum.

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