The night, they drove old Dixie down

Heute ist lange Nacht des Arbeitens für mich. Da Kartenzeichnen ansteht, ist es mir vergönnt dabei MP3s zu hören.

Sozusagen als LiveStream of conciousness direkt meine Gedanken zu den Rollo-MP3s.

Abenteuer planen und gestalten
Beschreibung: Audiomitschnitt des Seminars vom RatCon 2004 (ca. 52 Minuten).

  • Andre Wiesler ist am Anfang sehr aufgeregt
  • Er ist auch DSA-Autor (Lodland) Boss
  • Er erstellt jedes Abenteuer so: Einstieg und Finale stehen fest. Alles soll auf das Finale zulaufen, nach einem Finale kommt ein „Nachclub“
  • Verschiedene Spielstile werden realisiert indem man den Weg vom Einstieg zum Finale entweder linear oder in beliebiger Reihenfolge gestaltet
  • Andre macht viele platte Scherze
  • Er will Spannung durch Dramaturgie aufbauen
  • Abenteuer sollen Dramaturgisch korrekt sein
  • Der Meister leitet durch den Plot
  • Man muß aufpassen, daß die Spieler nicht irgendwas machen, er nennt Methoden um zum Plot zurückzukommen
  • Benutzt viele Stilmittel (Cliffhanger etc. ad nauseam) aus dem Fernsehen
  • Großer Illusionismus und Railroad-Vertreter
  • Mag aber keine gewaltsame Gefangenname (Weil seine Rondrageweihten immer getötet wurden, weil die sich nicht ergeben)
  • Schlägt da Schlafmittel u.ä. vor
  • „Ihr könnt alles mit den Spielern machen, solange das Finale dann toll ist.“
  • Charaktertod sollte in Absprache und als Abendfüllendes Ereignes gespielt werden

8 Gedanken zu „The night, they drove old Dixie down

  1. Ich möchte erst Mal noch mal drauf hinweisen, dass bei mir der ganze Post immer zum xml-feed verlinkt ist. Das ist nicht nur unpraktisch, das sieht scheiße aus.Dann: Hörst du dir die Dinger absichtlich an, um dich aufzuregen?Gerade diesem Typen kann man einige Kritikpunkte entgegen werfen: Filmstilmittel funktionieren im Film so gut, weil die Figuren völlig unter Kontrolle des Autoren stehen. Gefangennahme ist oft doof. „Charaktertod auf Absprache“ hängt zu 99% vom Spielsystem ab; wenn z.B. nach schweren Verwundungen der SC immer nur bewusstlos wird, kann der Tod eher etwas derart seltenes sein als z.B. in Standard-D&D. Und „Abendfüllendes Ereignis“? Was machen dann die anderen Spieler?Ugh.

  2. confessions of an illusionist…nix neues.ps. heißt übrigens nachklapp (von klappe). und es ist nicht der livestream den james joyce angewandt hat, sondern natürlich der stream of consciousnes, der im übrigen (wikipedia hat es mir eben verraten) noch nicht einmal von james joyce entwickelt wurde.

  3. Livestream ist eine Technik, bei der z.B. Videodaten direkt übers Internet kommen. Ich habe das absichtlich vermischt. Daß Joyce den Stream of concsiousness nicht erfundet hat, wußte ich dagegen nicht. Ich war zu müde um mich aufzuregen. Ich habe es aus Interesse gehört. Aber den dritten habe ich nicht mehr gewollt.

  4. Ich glaube ich verstehe euer Browser/Feed problem nicht ganz. Banbai, sendest Du mir bitte einen Screenshot?Der Atom feed ist ja von blogspot selbst, zur Not setze ich nen RSS auf, vielleicht liegt es daran, daß eure Soft nicht mit Atom klarkommt. Ist ja auch ein Nischenformat.

  5. Ich habe ein wenig gefummelt :-). Aber im IE sieht es immer noch unsagbar scheiße aus. Das geiert mich ganz schön an. Aber ich arbeite daran.

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