Some gardens and some towers

Revell hat mir seinerzeit das Miniaturenhobby vermiest. Ich hatte ja mal eine Warhammer-Armee, und ich hatte in den Jahren davor als Steppke gerne Flugzeugmodelle gebaut und bepinselt. Da ich nun dachte, man müsse die Miniaturen ebenso mit Revellfarben anmalen, winkte ich serbisch ab. Unbemalt wurden sie bald wieder verkauft. Ich stellte mir das alles sehr mühselig vor, die kleinteiligkeit, die dicke Farbe. Und wie soll das mit dem „wash“ bitte funktionieren? Die ganze Zeit Terpentinverdünnen? Schnüffler wollte ich nicht werden.
Erst vor kurzem entdeckte ich die Welt der Acrylfarben, und siehe, ein neuer Zeitvertreib tat sich auf! Revell will sich mit mir versöhnen, und hat nun seit einiger Zeit neben dem althergebrachten „Farben“ (Martin Kort sagt dazu passender Feinspachtel), eben auch Acrylfarben im Programm. Und zwar konkurrenzlos günstig und Experten zufolge auch farbologisch wertvoll. Das Schwarz deckt ganz ungemein, der Farbfluß sei großartig, und überhaupt sei es von Vorteil, daß nun auch die NATO/Warschauer Vertrag-Farbpalette zur Verfügung steht.
Da nun Miniaturen (für mich) schnell, günstig und spaßig zu bemalen sind, soll auch ein Überblick über den Stand der Szene uns allen zum Nutzen gereichen.

Zum O.R.K.

4 Gedanken zu „Some gardens and some towers

  1. Ich beantrage SCHARFE Fotos der vom Setti bemalten Figuren. Von dem eingfügten Bild bekommt man ja Augenkrebs!Eiserne Grüße,WarWolf

  2. …aber man wird sehen, was sich machen läßt. Hat eben eher geringe Priorität.

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