Der nicht-Beitrag

Da kann man nichts zu sagen.
Alles, was man als anekdotische Defension order grundsätzlicher Kritik anbrächte, erhielte den gleichen dümmlichen Beigeschmack, der der Frage selbst innewohnt. Vor allem, wenn man die fragende Person kennt, mit Ihr gespielt und geleitet hat. Das Bündel an falschen Vorstellungen, trauriger Realität und Geschmacklosigkeiten aufzumachen, hieße sich selbst mit denselben zu besudeln. Alleine der vorgehende Satz tut dies ja schon, eine Spirale der Begründung einer nicht-Antwort, die selbst Antwort ist, und auch darüber noch reflektiert…ad infinitum.
Warum ich das aufgreife?
Weil es exemplarisch ist. Exemplarisch für einige Anglo-Forger-Inklusionsgedanken, welche für die vermeintlich Inkludierten durchaus abschätzig und beleidigend ist. Natürlich ist der dort Postende kein Forger, das sei festgestellt.

So verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und diesem nicht-Beitrag.

4 Gedanken zu „Der nicht-Beitrag

  1. Ey, ihr Berliner habt vielleicht PROBLEME…Wenn man beginnt so einen Quatsch zu diskutieren, dann steckt das Hobby in der Krise…

  2. Wo Settembrini recht hat, hat er recht. Sinnlos, mit Herrn D. zu diskutieren. Der will nichts kapieren.

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