July 2008

Wizard of Oz, Nachlese, Spätlese

Hier gibt es eine Art Interview zu "Spione" bzw "Schpijonnähy" und benachbarten Themen. Was ich sehr bemerkenswert finde, ist die, sagen wir, interessante Darstellung der Ereignisse im Stasigebäude.

Ich mag garnicht auf die Ideologie oder das Spiel eingehen. Nur allen nochmal zeigen, wie Ron es mit der Wahrheit hält.

Leider gibt es genug Deutsche, die selber dabei waren, um meine Version der Dinge unterstützen zu können. Warum schweigen sie nur bislang?

As a Spione promotion event, it was mixed. I was walking into a bit of a mine-field, as the German community of role-players was extremely riled up about any number of my viewpoints, whether real or imagined, and so the game was not really the focus of everyone"™s attention.
Ach, jetzt sind wir Schuld? Glatte Lüge! Erstens waren alle Anwesenden extrem wohlwollend. Entweder aus Überzeugung, oder aus Höflichkeit. Ja, das schließt mich mit ein. Zweitens haben alle Ron die ganze Zeit reden lassen und ihr bestes gegeben, um mit dem Spiel Spaß zu haben. Ja, auch ich. Meine ärgsten Kritiker werden das bestätigen können. NIEMAND hat da irgendwas sabotiert, NIEMAND hat irgendwelche Diskussionen angefangen oder fremde Themen eingebracht. Die meisten waren ja Fans!

Und dakommen wir auch zu viertens, und wichtigstens. Das Promo-Gedöns war ja GANZ anders geplant. Was Ron hier verschweigt, ist daß er einen Omaeinkaufsrolli VOLLER Präsentationsmappen hatte, die ihm seine Fans, bzw. interessierten Wohlwollenden Helfer sogar noch umhergebuckelt haben.

Und.
Das ganze Ding war ja nicht für uns.

Sondern die geladene Presse! Ja, die Presse! Und Buchhändler! Die sollten da erscheinen, es war mehrfach gesagt worden, dies sei kein Rollenspielevent! Wir sollten nur durch das Demospielen beweisen und der Presse und den Händlern zeigen, daß man es spielen kann.

Aber es kam keiner.
Und da war auch die Hitze egal, oder die Tatsache, daß wir alle erstmal ne Dreiviertelstunde warten mußten (ohne Murren!).

Und jetzt behauptete er es war ja noch garkein fertiges Spiel sondern so eine Art Erprobung? Keine Rede mehr vom Klinkenpuzten bei Verlagen und Buchläden und der geladenen Presse? Pressemappen, die habe ich mir nur eingebildet?

Der EINZIGE der für das Scheitern des Spiels und der Promoaktion verantwortlich ist, ist Ron selber. Und die einzigen, die die ganze Zeit gute Mine zum bösen Spiel gemacht haben, waren die paar (unerwünschten!) deutschen Rollos, die da waren.

Ich könnte mich noch ein wenig über andere Arschlochaktionen auslsassen, aber wen interessiert Ron schon heutzutage? Nein, mir geht es nicht um Nachtreten. Aber Publikumsbeschimpfung zur Verdeckung eigener Fehler (waren es Fehler? keine Schlimmen, bis er sie uns in die Schuhe schob), das geht zu weit. Vor allem, weil er eben die Kernfakten VERFÄLSCHT.

Mit anderen Worten: Er ist ein Lügner. War er schon zu GO-Zeiten. Jetzt auch für euch in Deutschland.

Zum O.R.K.

Warum ich nicht von 3.5 loskomme

...was ja impliziert, daß ich das eigentlich möchte. Und eigentlich will ich nur noch 2e, RC oder 1e oder gar OD&D74 spielen und leiten, wenn denn D&D überhaupt.

Aber jemand läßt mich nicht: die Spieler. Die Netzexternalitäten. Es ist unglaublich, was für einen großen Unterschied das macht. Gerade ist eine meiner losen Runden nach Beendigung einer kleinen Dark Conspiracy Kampagne auf 3.5 umgeschwenkt. Klar, Dark Conspiracy haben die Spieler gerne gespielt, sich gegruselt, gerätselt, ermittelt und geflammenwerfert. Und das GDW-d20 System (so hieß es tatsächlich!) hat auch schöne, interessante Charaktere erzeugt, die phantastisch von den Spielern angenommen wurden, ja mit Leben gefüllt wurden.

Aber D&D 3.5 ist einfach das stärkere System. Erstens wollen die meisten Spieler garnicht in komplexen modernen Gesellschaften spielen, auch wenn sie dies nachweislich gut konnten.

Zweitens.

Beschäftigung mit den SCs.
Regeln & Bausteine.

Jeder ist sein kleiner Spielleiter, der daheim an seinem SC rumbasteln kann. Jeder auf seine Weise: optimiert, stimmungsvoll, konzeptionell, explorativ, larifari, gonzo, verrückt, langweilig, von hinten durch die Brust, mit viel Text, ohne Text, strategisch, taktisch, in den Tag hinein.

Nun, mit den richtigen Spielern kann man das auch anders haben. Ohne Krückenkaufliste [buh!], sondern mit Piratensendern in Night City, Gaußwaffen, Panzerdivisionen, Regierungen, Wahlmanipulationen, Psychohistorie, Karavellenbau oder Hühnerfarmen, alles schon gehabt.

Aber bei 3.5 machen es auch die Personen, die es sonst nicht täten. Es ist einfacher und erfüllender für die meisten.

Das wurde mir ganz klar, als einer der Neuspieler mich gerade an meiner neuen kasernenartigen Wirkungsstelle (adé, seelenlose Großorganisation, adé Ex-Brötchengeberkonzern) als Zufallsbegegnung traf, und mir mit leuchtenden Augen erzählt hat, daß er selbsttätig das d20 hypertext SRD gefunden und sich schon eine Prestigeklasse ausgesucht hat.

Oder in der Wilderlands-Runde, da entstanden aus dem Beinahe-TPK just gar zwei neue Charakterklassen, über Regionalfeats und Sonderregeln wurde andererseits Interesse für die Spielwelt geweckt.
Ich weiß, daß es ohne geht. Ich weiß auch, daß ich selber mit dem Thema durch bin. Aber wenn es die Spieler denn wollen? Wenn es doch so einfach geht? Ohne zutun? Ohne auf die Elite-Spieler warten zu müssen? Zu verführerisch. Deswegen werde ich wohl noch lange 3.5 leiten. Oder besser, ich leite weiter AD&D für Leute mit Ihren 3.5er SCs. Warum auch nicht!

Nun, mögt ihr euch fragen, was will er uns sagen?

Er will sagen: Was zum Teufel haben die sich bei 4e gedacht?

Zumindest für genau die Spieler, für die 3.5 so vorteilhaft ist, gibt es beinahe garnichts mehr. Insbesondere in Deutschland, ohne DDI und dann ja ohne SRD usw.

Bei der Proberunde mit Jared haben wir unse eigene 5.Stüflinge machen müssen. Und ich kann sagen: Es gab kaum eine echte Auswahl. Das war kein Charakterbau. Da hat ja 2e mehr r
Regeloptionen für Erststüfler! Wobei, evtl. wäre es anders gewesen, hätten wir die magischen Gegenstände selber aussuchen dürfen.

Aber im Ernst, Kämpfer, die sich nur durch ihre Items unterscheiden, DAS kann ich mit 1e VIEL eleganter haben...

Zum O.R.K.

Minis zu vertauschen

Lucas hat ein paar rares übrig, die er gerne gegen commons und uncommons (Skelette, Orks, Gnolle solche Dinge) tauschen möchte:

36 Devourer Unhallowed
36 Lady Vol Night Below
40 Cyclops Desert of Desolation
5 Young Silver Dragon Dungeons of Dread
24 Champion of Baphomet Dungeons of Dread
38 Ettin Jack-of-Irons Dungeons of Dread
40 Griffon Dungeons of Dread
52 Skeletal Tomb Guardian Dungeons of Dread

Interessenten bitte hier melden.

Neulich, beim Brunch, in der Latte-Macciatto-Zone,

A:
"Ja, ich weiß noch nicht. So ein Marathon wäre schon was feines, wie das auf dem LindenCon vorgemacht wurde. Aber zum Teufel, was soll man denn da nehmen? Alle Sachen, die gut für einen Marathon wären, sind verboten."

B:
"Verboten, stimmt"

C (hübsche, kluge, nichtnerdfrau): "Wie, die verbieten was? Was denn?"

A: "Ja, Mainstream ist verboten."

C: "Wie Schwachsinnig ist DAS denn."

B: "Soll halt eher für Nischensysteme sein."

A: "Ich dachte evtl. daran, die Dark Stryder Kampagne an dem WE durchzuprügeln."

C: "???"

A: "Kampagnenbox für Star Wars."

C: "Wie jetzt? Star Wars ist nicht Mainstream?"

B: "Doch, aber verboten sind nur Shadowrun, DSA und D&D."

C: "Was ist denn Shadowrun?"

A+B (grinsend): "Ein Mainstreamspiel!"

C: *Kopfschütteln* "Deswegen heißt das Odyssee..."

Das Fanzine: Abenteuer.

Die Nullnummer des Abenteuerpunkt war ein großer Erfolg, die erste Auflage ist nahezu unter die Leute gebracht! Davon haben sogar mehr als die Hälfte bezahlt (ich alleine habe 10 verkauft, auf dem NordCon sollen es 30+ gewesen sein. Waren da meine 10 mit dabei?).
Das Interesse ist noch viel größer, auch jenseits des Antlantiks hat man schon wohlwollend von uns Notiz genommen, Artikeltauschereien z. B. mit Fight On! u. ä. sind denkbar.



Und wir marschieren kräftig auf die erste reguläre Ausgabe zu! Viele Artikel sind angekündigt, und in den nächsten Tagen klärt sich, wieviele Seiten noch zur Verfügung stehen.

Habt ihr also noch Inspiration oder Abenteuerbausteine, gar Schnippsel oder Traktate - nur her damit!

[ENnies] PERSREP: Zachary, the First

Ihr erinnert euch evtl. daß wir, die deutschen Internetties uns mit Mehrheit für den theRPGSite indigena Zachary Houghton ausgesprochen haben. Dies hat u. a. zu seiner tatsächlichen Einzughaltung in das ENnies Jurorenkommittee geführt.

Nun, was hat es gebracht? Eine Menge! Zunächst hat er so gut er konnte uns alle über die Vorgänge und Abläufe informiert, in seinem Blog.

Darüberhinaus gab es immer wieder Sonderthreads, die über die zum Teil fragwürdigen Cliquenwirtschaftereien aufklärten. Welch wichtiger Segen war doch Zachary für diese Inzuchtbande!

Doch nicht nur den Finger auf Wunden legt er, nein, er eraarbeitete sich den Respekt seiner Conjuroren:

I'll admit. When the judges were announced at the 2007 ENnies, I was skeptical. I was super-excited to be a judge myself, and a bit disappointed that Jeff Ranger, a good friend of mine, hadn't made it in. Who was this Zachary Houghton, anyway? He'd never worked with the awards before, and I wasn't familiar enough with his corner of the RPG inter-webs to know his handle.

After Gencon, when we started the awards process, it became quickly evident that Zachary was prepared to work his ass off to contribute to the ENnies as much as he possibly could. He read every product multiple times, play tested every product we got, was involved (and in many cases started) all of the discussions about the submissions, and was completely active on his blog. All of this came at a time when the rest of us were just starting to get a good handle on our first batch of submissions. (I excuse Chris Gath from that statement. He ALWAYS seems to have a good grasp on every product ever released).

I was so impressed with Zachary's motivation in the first few weeks that I was almost appalled. In order to be able to spend that much time on the ENnies, the guy had to be a scuzzy basement dweller with no job or bills to distract him from his calling of RPG product evaluation. But boy howdy was I wrong. Aside from being amazingly devoted to the awards, Zachary is also able to hold down a normal life with normal job and a family (which includes a small child). When we sat down in the evenings to chat via gmail, Zachary always made sure that he still took time to be with his family, reading his daughter stories and tucking her into bed. Then he'd be back, talking about this product or that. I often saw him on the gchat in the late late evening, and if I pinged him, he was always reading an ENnies submission. I can't even attempt to fathom how little sleep he got in May and June. I got little enough myself, and I don't have the added responsibility of a 3 year old.

So yeah yeah yeah, the guy works his ass of for the awards, and is a great person to boot. But to top it off, his selections as a judge were impeccable. In many areas, I found him to be my twin in product ranking. We agreed much of the time, and when we didn't, he was always respectful of my opinions. When we disagreed, he was still able to see where I was coming from on my own evaluations. He was able to look past what I considered to be glaring flaws in certain products, and he could always pull out the positives. I attribute a large portion of the diversity in this year's nominees to his tenacity. He put in the good fight for quite a few spectacular products that otherwise might not have received a nomination.

What I'm trying to say here is that I hope Zachary Houghton runs for ENnies judge for many years to come. If he does, he certainly has my vote.

DISCLAIMER: This is not meant as an aspersion on any other ENnies judge this year. I think everyone did a fantastic job and put in alot of solid effort. I would be happy to serve with anyone on this year's judging panel in the future, and it has been a great pleasure this year to work with such a fine group of people.
-- Xath via Circus Maximus

Keine Frage, daß Leute wie Zach unglaublich wichtig für die ENnies sind. Und so hoffen wir, daß er sich dieses Jahr wieder zur Wahl stellt!

Lem-Lem-Herbertasticum

Traveller ist eine der ehrlichsten Herangehensweisen an Science-Fiction die es, nicht nur im Rollenspiel gibt.

Und man muß sagen, die beste. Denn wie Stanislaw Lem z. B. in "Die Stimme des Herrn" anmerkt, sind die meisten Dinge aus der Ecke Science-Fiction einfache Weltraumabenteuer, die das Bekannte ein wenig schmücken, aber zur phantasielosen Erfüllung von Erwartungen nutzen. Nun, diese Kritik ist gerade in diesem Buch durchaus ironisch, weil es ja selbst eigentlich nur ein Campusroman ist, der einen besonders (geistig) bemuskelten Protagonisten, eine bekannte Situation (Wissenschaftsbetrieb) in Überlebensgröße darstellt.
Wo ein Texaner-Landei seine Kritik an den Ostküstenstädtern überlebensgroß als Konflikt zwischen Barbaren und Zivilisation, und mit einem alleskönnenden Muskelmann als Protagonisten abfeiert, da ist was Lem macht kaum zu unterscheiden. Nur das Reflexionsniveau ist vieeeel höher. Nun mag Lem anderen ihre Dummheit vorwerfen, kozeptionell ist er ähnlich "phantasielos", wie er es anderen unterstellt.

Phantasie, bzw. Kreativität sind relativ zum Niveau, und mithin zum Anspruch. Manchmal brauch man auch einen anderen Zugang um rohe Kreativität wertzuschätzen, Arduin Grimoire und seine Rezeption sei plakatives Beispiel.

Da also, wie man aus konsequenter Verfolgung anderer Gedanken aus "Der Stimme des Herrn" zum Thema kultureller Betriebsblindheit gut nachvollziehen kann, Science-Fiction sowieso immer nur um Bekanntes in außergewöhnlichen, unwahrscheinlichen Situationen handeln kann, sind konservative Zukunftsentwürfe ehrlicher.

Transhumanismus und andere Dinge sind im Übrigen pure Nachbeben religiöser Vorstellungen aus dem jeweiligen "kollektiven" Unterbewußtsein. So wie Atomkraftgegner in Deutschland oder noch deutlicher die Mehrzahl der Klimawarner ganz primitive Sünde-Strafe-Sintflut-Erbschuld- Denker sind.

Ebenso sind postapokalyptische Visionen durchsichtige Reflexe, jeweils gefärbt in der Farbe der Restreligion der Verfasser. Oder eben kryptofaschistische Phantasien. Das sind sogar recht unmarkige Worte, über die Postapokalypse in den Medien ist viel geschrieben, geforscht und rezensiert worden, mit weitaus schlimmeren Worten wird da fröhlich eingedroschen.

Wir kommen also vom Menschen und unserer Kultur nicht weg, Science-Fiction ist also immer ein Spiegel, Zerrspiegel. Wie gut der Spiegel funktioniert, hängt volkommen vom Niveaugradienten von Verfasser und Leser ab. Star Wars ist z. B. einer solcher Spiegel, auf denen großflächig etwas abgebildet ist, mir fielen jetzt diese Cola-Werbespiegel ein.

Und also ist Traveller das ehrlichste und fruchtbarste Gerüst für echte Science Fiction: komplexe Menscheiten [sic], getrennt durch Raum und Zeit, hunderttausende unterschiedliche Gesellschaftsformen, Technologien bis in Clarkesche Magiebereiche, aber ein Rahmenimperium (explizit oder implizit), in dem sich ein heutiger Mensch vorstellen könnte zu leben.

Der Pluralismus von Traveller macht das Spiel so unglaublich wendig und anpassungsfähig. Anders als bei fast allen anderen Großhintergründen, ist das potentielle Niveau nach oben hin offen, selbst ein paar WIRKLICH durchdachte Aliens literarischer Qualität sind dabei, die so gut gemacht sind, daß sie einem fremd vorkommen; eine Leistung die sonst nur 2300AD erreichte.

Wie klein und abgeschmackt sind da Popelentwürfe wie Engel oder Transhuman Space? Wie durchsichtig Space Gothic [Tangente: das ganze Space Gothic Zeug taugte bei mir um einen Subsektor zu befüllen. Aber NUR in diesen paar Welten und vier witzigen Ideen rumwühlen? Ein wenig erbärmlich.]

Ach ja, und für Weltraumschießgeschichten ist auch alles dabei.

Zum O.R.K.

SMS zum Sonntag

"The Spirit impels us 4ward 2wards others; the fire of his love makes us missionaries of God's charity. C U tomorrow nite - BXVI"

blockquote

Original!

The Hooded Man

Die zweite Staffel Robin Hood/Robin of Sherwood ist fast ein wenig besser als die erste, je nachdem unter welchem Blickwinkel man es betrachtet.
Ganz und garnicht besser ist aber die ZDF-Schneiderei, die ich nun feststellen muß: Fast schon sinnentstellend wurde die, für eine Sendung wie Robin Hood düstere, Folge um den jüdischen Geldverleiher. Sowohl die Sabbathszenen um das Buch, der komplette Endkampf und vor allem das von Gisburne angefachte Progrom in Nottingham sind seinerzeit komplett geschnitten worden. Darüberhinaus macht es nachdenklich, daß aus "The Children of Israel" "Tödliche Geldgier" wurde.

So richtig nachvollziehbar sind mir die Schneidungen vom ZDF nicht. Wie soll die zweite Staffel überhaupt funktionieren, wenn alles Religiöse ausgeklammert wird? Ob bei der betreffenden Folge besonders deutsche Schneidevorgaben bestanden will ich gar nicht orakeln.

Ein fader Beigeschmack bleibt, und die Frage, warum man dieser Folge ihre Wucht nehmen wollte.

Daneben stellen sich mir zwei hobbyrelevante Fragen:

Nasir == Ur-Drizzt?
Robin of Sherwood == LARPer-Bibel?

Zum O.R.K.