October 2008

ENNies Skandal, Nachtrag

Zachary Houghton ist nach seinem begründeten Rücktritt (Kreuz~Zeitung vom 25.08.2008) in großer Schärfe attackiert worden. Und zwar vor allem per eMail, und scheinbar in einem Maße, daß selbst berufsgutgelaunte Schmuzelbären nur noch mit dem Kopf schütteln können (Jeff's Gameblog: One Brief Observation).

Nun sah sich Zach zumindest nicht mehr in der Pflicht bei seinen respektvollen Andeutungen zu verharren, da neben den persönlichen Drohungen eben auch seine Integrität angegriffen wurde, und von einer besonderen Sorte ENWorld-Sykophanten alles als "unbewiesen" und "ausgedacht" dargestellt und abgewiegelt wurde. Also veröffentlichte er teile der eMail Korrespondenz, die geradezu schockierende Vorgänge aber vor allem Geisteshaltungen offenbarte. Eine Lesart so wie die Quellen selber findet ihr bei (the) RPGPundit vom 29.08.2008.

Ich denke die Beweise sprechen ihre eigene Sprache.

Was ich nicht verstehen kann, ist die Reaktion der ENnie "Offiziellen". Denn anstatt die auftretenden Fragen und Eindrücke durch Verständnis und Neutralität und Taktgefühl aus dem Weg zu Räumen um so die Möglichkeit zu haben ihre Version der Geschichte dagegenzustellen, gab es eine PR-Katastrophe. Genaugenommen läuft die noch. Immer mehr Dreck kommt nach oben, jeder irgendwie Beteiligte erregt sich dolle über die Fragen und die Skepsis beim Publikum. Und beschimpft und greift die Frager an! Selbst wenn man im Recht ist, ist das schon schlecht. Aber wenn man es nicht ist...auf jeden Fall können so keine negativen Verdachtsmomente in positive Stimmung verwandelt werden.

Wichtig ist auch zu verstehen, wer den die Akteure sind. Kumpels, Männer die ihre Ehefrauen vorschicken, Zimmergenossen und sonstige Duz-, Runden- und Onlinefreunde stellen 100% der "Schadensbegrenzer" = Verschlimmbesserer. Und dabei kommt immer wieder raus, daß die Nähe zum inneren Kreis der Circus Maximus (ein Lästerforum, wo die "coolen" über EN-World lästern)-Clique wichtiger ist, als ein gewählter Judge zu sein.

Nun, informelle Wege und Verfahrensgänge auf einer Kumpelbasis führen eben zu Intransparenz, Vetternwirtschaft und Vergünstigungen für die "Alten Kameraden". Dies ist schon verständlich nur kann und darf eben nicht so weit gehen, wie es das in der Vergangeheit tat, und wie es jetzt in der Debatte um Zachs Weggang und der zugrundeliegenden Verfahrensfehler geht.

Davon ab haben die Belege aus Zachs eMail Ordner tief blicken lassen, was einige Judges vom Publikum und allem was nicht "professionell genug" sei. Ungefähr gar kein Rollenspielprodukt ist professionell, man schaue sich nur die einzigen die es sein müßten an (4e Grundbücher, rein handwerklich): Voller Fehler, ohne Index, schlechtes Papier. Der Witz ist auch, daß diese Amateure und Fans, durch ihre Positionen als ENnies Funktioner (einige die Zeit haben Judgen dann) gewissermaßen denken ihnen gehört das ganze. Und da paßt natürlich ein von "außen" (Deutschland [ohne Scheiß ohne EUCH wäre Zach nicht zweimal Judge geworden, soviel kann man sagen]! theRPGsite! Old-School boards! Palladium!) eingewählter Judge der nicht zur Clique gehört, andere Ansichten hat, dauernd so transparent wie möglich ist, überhaupt nicht rein.
Er nimmt ja auch dem inneren Kreis einen Platz als Judge weg, was aber gemildert wird, da bei nicht-Wahl sofort ein Platz beim "Staff" frei wird...

Zum O.R.K.

Verdammte Scheiße!

Ich habe erfahren, daß eine 5 Jahre andauernde Kampagne (1 mal pro Woche für 12+h), bei der ich Spieler war, entgegen meinem Dafürhalten der letzten sieben Jahre gar nicht abgeschlossen ist. Dabei war es ein ganz ganz ganz großes Finale.

Nein, die Kampagne die wir die letzten 7 Jahre weniger regelmäßig spielen ist eigentlich die gleiche, bzw. gehört dazu.

1W100/1W20 SAN

Daß dagegen noch eine Earthdawnkampagne dranhängt/hing, schockt mich schon garnicht mehr.

In diesem Sinne: Hoah-Biss!

Feiert schön!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben,
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand:
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|

Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?
Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran!
Daß für die Freiheit meine Väter starben,
Das deuten, merkt es, meine Farben an.
Nie werd' ich bang verzagen,
Wie jene will ich's wagen
|: Sei's trüber Tag, sei's heitrer Sonnenschein,
Ich bin ein Preuße, will ein Preuße sein! :|

Blitzkulturzeit, aus aktuellem Anlaß

- Warum finden sie das komisch? Ich mag Fußball nicht, und ich lese keine Unterhaltungsromane. Ich will nicht unterhalten, sondern herausgefordert werden; ich will kämpfen gegen ein Buch, und es muß gut kämpfen, hart, präzise, intelligent. Ich will von der Welt nicht abgelenkt werden, ich will ihr ins Auge sehen, sie erkennen und...sie besiegen. Verstehen Sie das?

blockquote


-- aus: Der Eisvogel von U. Tellkamp

Nur ein Wort austauschen, und eine schöne Antwort wäre gegeben auf die Frage: ARS? Ansonsten habe ich mich in dem Roman so gar nicht wiederfinden können, eine innere Abgrenzung von den Protagonisten erfordert ungefähr garkeinen Aufwand, weil sie nie lebendig oder glaubhaft werden, von dem nervtötenden Nabelschau-Familienschmus ganz zu schweigen ; nichtmal Berlin und das Havelland sind glaubhaft oder heimatig genug dargestellt. Sollte mal jemand Der Feuervogel schreiben, kaufe ich sofort.
Da bin ich den Rezensenten ein wenig sauer, die mich zu diesem Buch geleitet haben, aber immerhin war ein Blogeintrag drinne...

Respektvolle Grüße an die Toten

Mir ist mal so aufgefallen, daß diejenigen D&D 3.5 Spieler, die mit exotischen Power-Builds ankommen, die meisten SCs verlieren.

Wer nur mit dem Spielerhandbuch klarkommt, lebt länger!

Warum das so ist, wer vermag es zu sagen. Instinktiv würde ich sagen gibt es eine Spirale: wenn man doll die Problemlösungscoupons in Anspruch nimmt, und dann stirbt, dann will man noch mehr Coupons haben, um das zu vermeiden.

So wie früher in vielen [vornehmlich mit jugendlichen Spielern ausgestattete] AD&D-Runden die Attributswerte mit steigender Totenzahl immer abstruser wurden. Hat Jeff Rients auch mal drüber geschrieben, aber ich kenne das aus eigener Anschauung.

Den Werten und Sonderfähigkeiten wird die Schuld gegeben, das sie zu wenig waren. Also brauch man nur mehr davon.

Ganz einfach, nicht war?

ADDENDUM, aus aktuellem Anlaß: Genaugenommen gilt das für alle Spiele, vor allem natürlich die, bei denen man SC's baut. In alten Cyberpunktagen gab es wegen wiederholter Tode durch Scharfschützen irgendwann ein Wettrüsten um Awareness/Notice. Vielleicht und ganz vielleicht hätten wir damals uns mal fragen sollen, warum da überhaupt Scharfschützen waren...

Ein Grund mehr für mich, ausgewürfelte SC's zu bevorzugen. Was 3.5 angeht, so sei besonders darauf hingewiesen, daß ich feste der Überezugung bin, Paizo und in Verlängerung WotC kommt eine Teilschuld zu.
Wo unausweichliche Kämpfe aneinandergereiht werden, was soll man da machen?

Logisch zuende gedacht kommt man dann eben zu Pathfinder oder 4e, zwei Ausprägungen der gleichen Problemlösung.

Lernfähig

"Ich habe zwar noch keinen besseren Plan, aber wenn wir hier weiter rumstrumpeln und weiter eine Tür nach der anderen öffnen, geht das schief, und zwar ganz schief. Laßt uns zum Lager zurückkehren und nochmal nachdenken."

Ja ich weiß: Mein Problem

Es gibt derzeit drei Sorten von Artikeln, die ich z. T. sogar schon geschrieben habe, aber nicht hier veröffentliche.

1) Rezensionen (*hüstel*)
2) Dinge, die mich maßslos aufregen, die aber Leute verletzen würden, ohne daß geringste Chance auf Verbesserung oder Verständigung bestünde. Oder die nichts dafür können.
3) Dinge, die nur die Verstehen, die es sowieso schon verstehen.

Ach ja, es gibt noch einen Conbericht von Lucas, den er mir in die Tastatur diktiert hat, der kann noch kommen.

Aber sonst sieht es dolle schlimm aus, und ich kann mir derzeit nicht vorstellen, wie es hier weitergehen soll. Denn für die Dinge, die für sich selber gut und nützlich sind, gibt es den Abenteuer.

Derzeit kann ich mir gut vorstellen, daß sich mein Wirken darauf beschränkt. Ich habe zu tief hinter die Kulissen der Internetrollobande geguckt; vieles ist einfach sinnfrei, wenn man weiß mit wem man redet.
Dies ist auch Punkt 3), wenn man weiß, wer, was wie und vor allem warum (fehlendes Spielerlebnis) verrafft. Und also scheint mir das Anständigste, anderen ihre eigenen Aha-Erlebnisse und Spielerlebnisse zu ermöglichen.

Alles andere scheint mir eine schlechtere Option zu sein.

Hier ist also erstmal geschlossen wegen mangelnder Gesprächspartner.

Listen up, you primitive screwheads!

Die deutsche Rollenspiellandschaft ist bevölkert von Gehirngelähmten, halbseitig-Erstarrten und Schlaumeiern. Die ganze Rollenspiellandschaft? Nein, denn ein kleines preußisches Dorf leistet tapfer Widerstand.
Was mußten meine entzündeten Augen in den letzten Tagen nicht alles lesen, zum Menschenverächter könnte man werden, ja das gesamte Projekt Zivilisation als gescheitert betrachten. Da sind solcherlei Verwirrte im Netze und unter uns, daß es einem glatt die Buchstaben vom Keyboard fegt. Man kann und darf froh sein, daß diese Freds nur in einer Hinsicht versagen: Rollenspiel.
Oder besser über Rollenspiel reden. Und damit meine ich ungefähr 95% aller Leute, die ich online traf. Es geht ja nicht darum, daß jeder meine Vorlieben teilen muß. Nein. Aber 95% der Leute kann in ihren Leuteköpfen nicht geradeaus reflektieren was sie zuhause machen, vor allem können sie nicht darüber reden. Wer mal Thomas Römer über DSA4 Kampfregeln gelauscht hat weiß: davor sind auch Profis nicht gefeit.

Das führt dann zu Stilblüten, die man so gar nicht wiedergeben kann, wiel sie so offenkundig widersinnig sind.

Daß mit stoischer Ruhe vorgetragen werden kann, Würfeln und Bestimmen sei das gleiche, grenzt an mindfuck, IIC.
Womit wäre denn dann Würfeln noch alles gleichzusetzen? Raketopedfahren, Sturztrunk oder gar Grünewählen?

Und also werden wir es den Leuten es in ihre Leutehirne prügeln.

Im RSP werden Entscheidungen getroffen. Besonders interesssant sind diejenigen Entscheidungen, deren Ausgang während des Spiels nicht durch Verhandlung oder durch (nonverbale) Übereinkunft getroffen werden können. Man spricht hier seit spätestens 1989 von "Task Resolution".

Da Euer Leutehirn euch nahezu keine Rollenspielerfahrung behalten läßt, braucht ihr ein Beispiel mit der Brechstange:

Situation: Die Mechkrieger befinden sich an einem Staudamm, und haben merkwürdige Sensormessungen bemerkt.

MechKrieger-Schorsch: "Was bedeuten denn die Merkwürdigkeiten?"

SL: "Tja, wenn Du das wüßtest. Hier [SL malt eine Skizze in Form eines Kurvendiagramms] das zeigt euer Seismometer. Ungewöhnliche ist das niederfrequente Anschwellen von Signalen [krakelt und deutet auf Skizze]"

Wir sehen also, daß der Spieler, bzw. alle Spieler, dazu später, etwas wissen wollen. Das ist sehr abstrakt, und genaugenommen steht jetzt zur Debatte, ob die Mechkrieger, die die Spieler steuern, diese Sensordaten interpretieren können. Hierzu gibt es mehrere Wege.

MechKrieger-Gustl, dessen Spieler nichtmal auf die Skizze guckt: "Darf ich auf Sensornutzung würfeln? [öttelöttel] Zwei drüber!"

Hier wird jetzt wichtig, in den Kopf des SLs zu schauen:
"Mmm...ja, was weiß der denn jetzt? Sensornutzung ist ja normalerweise bei Pilot: Mech mit drinne; der SC hat es auch nicht als eigene Fertigkeit. Auf der Mechkriegerakademie lernen die ja nur kampfrelevantes, und von Fouriertransformationen oder Fernerkundung oder Signalverarbeitung haben die ungefähr garkeine Ahnung. Also bedient er seine Sensoren innerhalb seines Erfarhungsschatzes optimal, bzw. nicht optimal sondern eben +2, was ja ganz gut ist."

SL: "Du hast keine Ahnung, weißt aber, daß das nichts ist, was Du schonmal gesehen hast. Einzig lange Fahrzeugkolonnen mit schweren Panzern, die kontinuierlich fahren sind ähnlich. Denen fehlt aber das regelmäßige An und Abschwellen und die genaue Signalausprägung ist anders, stetiger, niederfrequenter. Du läßt den Computer klassifizieren, und er sieht da Maschinengeräusche, weiß aber nicht welche. Das "brummen ist so allgemein, daß der Computer die Richtung nicht bestimmen kann, aber es wird ein Lämpi angezeigt, daß Du mit anderen 'Mechs Daten tauschen kannst um da weiter zu kommen."

Hier haben wir also gesehen, was es heißt "Task Resolution" mit dem Würfel zu betreiben. Die Spontaneinschätzung des SLs kann entfallen, wenn für den Fall der Fertigkeitsnutzung genaue Regeln vorhanden sind. Schießen mit einer Pistole auf 100m Entfernung ist fast überall genau geregelt. Der Würfelwurf hat, modifiziert durch Situation und SC-Werte, bestimmt, wie erfolgreich eine Aktion war.

Welche anderen Wege sind möglich? Nun, Verhandlung und eigene Gedanken sind möglich:

MechKrieger-Schorsch: "Mmm. Auf der Skizze sind die Werte nie kleiner als so [deutel]. Vielleicht sind das zwei Schwingungen, überlagert?"
SL: "Wie willst Du das herausfinden?"
MechKrieger-Rudi: "Au ich weiß wie das geht, da muß man nur..."

SL-Kopf: Können die SCs das denn umsetzen? Einige sind ja nicht nur MechKrieger.

SL: "Habt ihr irgendeine Naturwissenschaft oder was ähnliches."
- Schweigen, blättern, mehr schweigen-

SL-Kopf: Jaja, die Segnungen einer Kriegsgesellschaft & kampfwertegeilen Spielern, welch selbstverstärkende Authenzität...

MechKrieger-Schorsch, trocken: "Computer, und zwar gut."
SL: "Na denn, ihr trennt die Tatsächlich und so [krakel] sehen die überlagerten Wellen eigentlich aus."

MechKrieger-Gustl, Rudi und Huber: "Wir triangulieren!"
MechKrieger-Schorsch: "Ja, genau, wo kommt den das her...ach so, daß ist dann bestimmt das Kraftwerk selbst. So eine Turbine ist ja im Prizip eine Turbine, wenn ich Entfernung usw. betrachte, haut das hin, daß diese Unterschwingung vom Staudammkraftwerk kommt?"

SL-Kopf: Ja genau, eigentlich ist es das

Kurze Meldungen

  • Ich habe letzten Sonntag Melan getroffen, und ihm am Beispiel den Unterschied zwischen Bier & Kölsch erklärt. Durch ihn sind Abenteuer.-Hefte nach Ungarn gelangt, genauer nach Pécs welches traditionell eine deutsche Gemeinde und einen höheren Anteil an Deutschschülern hat. Evtl. schreibt er ja mal was dazu, evtl. gibt es ja ein paar Hansels dort, die dann auch später bestellen. Melan hat mir das zweite Exemplar seines Rollenspiels geschenkt, ein phantastisches OGL-Derivat voller nützlicher Dinge und einem dicken, dicken SL-Kapitel, es ist aber auf ungarisch -> insofern.
  • Dieses Wochenende treffe ich, wenn alles gutgeht, mit "Nebelland", dem Verfasser von einem Spielleiterleitfaden in Buchform
  • Conventions: ich habe letztens mal wieder ein WE gehabt, wo an beiden Tagen gespielt wurde, demnächst fahre ich in Kurzurlaub zum durchzocken. Gleicher Aufwand, besseres Essen, mehr Spaß, weniger Streß. Warum noch Cons?
  • Conventions II: Ich habe neulich ein banales Aha-Erlebnis gehabt, zwei lang bekannte Sachen kamen zusammen, manchmal schuppt es eben langsam. Was war früher an Cons besser? Die Leute! Na gut, je älter die werden, desto eher gilt Punkt I. Aber früher hat man immer wieder interessante Leute getroffen, die man nicht kannte. Warum kommen da keine mehr? -> Keine neuen Leute kommen auf Cons. Und das ist ihr tot. Daraus folgt auch der Grund, warum ich gerne nach LE oder DD fahre: da sind die alle noch 5 Jahre jünger, und ein wenig weniger vergreist. Evtl. muß man mal nach HH auf einen nicht-Nordcon. Die HH-PressGangs sollen ja an Schulen recht erfolgreich gewesen sein.
  • In der Drachenschenke haben sie neulich nicht nur Cash, sondern auch Johnny Horton gespielt. Ich werde noch öfter hingehen. Achso, an Die Berliner BT'ler: die haben da garnichts gegen stundenlanges BTechen, auch wenn man viel Platz verbraucht.