Egoismus im Tode: R.I.P. Ugurcan

 

FtA221

Ich bin froh, daß ich meine Ehrerbietung noch zu Lebzeiten in Wort und Bild festgehalten habe. Danke, Ugurcan, für Inspiration und zahllose Stunden voller Abenteuer und Spannung mit guten Freunden. Danke für die subversive Kraft Deiner Bildwelten. Und Danke für Gespenster Geschichten Cover! Und de rnächste de rüber Schnurrbärte vermeintlich kennerhaft lästern will, der bekommt eins mit dem Paddel.

Dein S.

2 Gedanken zu „Egoismus im Tode: R.I.P. Ugurcan

  1. Ohne alle Einschränkungen: Danke,Set. Danke auch dafür, dass in diesem Beitrag die Leerstellensetzung nicht ganz gepasst hat, denn das zeigt mir eines: Dass beim Schreiben Emotionen im Spiel waren Und verdammt nochmal, das waren sie bei mir auch.

  2. Übrigens wollte ich immer mal bloggen was ich bei mir selber festgestellt habe, was ich vermute was ich besonders an Yüce mochte: daß alles wie Technicolor aussah! Denn ich mag die Technicolor Abenteuerfilme alle viel lieber. Irgendwie sehen für mich Abenteuerwelten eben so aus, gut und warm ausgeleuchtet.
    Selbst die Dungeons sind ja in Technicolor irgendwie gut ausgeleuchtet. Als Beispiel fällt mir gerade die Unterwelt/U-Bahn bei der Rückkehr zum Planet der Affen ein.

    Auf das CGI-Shading und den Dunkelheitswahn komme ich ja immer noch nicht klar. Ich denke immer, da soll was verborgen werden, da bin ich ganz Settembrini -> Lichtschalter an!

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