The good, the dead and the ugly

Good: Ugurcan Yüce.
Dead: Ulrich Kiesow

Ugly: Hadmar „Freiherr von“ Wieser. (Komischerweise sind zuerst die meisten Inhalte, jetzt fast die gesamte Homepage von ihm verschwunden)

Dieser Mann hat DSA extrem mitgeprägt. Wie ich letzte Woche während der Recherche feststellte, ist der ein sehr verschrobener Geselle. Muß erstmal nicht schlecht sein. Leider ist er ein verschrobener Geselle der großen Einfluß auf das Hobby hatte. In seinem neuesten Interviewstreich offenbart er wieder viel von sich selbst, aber auch ein wenig vom DSA-Geist. Aus älteren Interviews kann man dann insgesamt folgende Aussagen ziehen:

Es gibt Geheimnisse, die die Spieler nicht wissen durften
Es gibt Geheimnisse, die die Meister nicht wissen durften
Aventurien wird absichtlich klein und unheroisch gehalten
DSA hatte einst zehnmal soviele Spieler
DSA-Redax wacht mit Argusaugen über das offizielle Aventurien
Er bringt eine CD mit Worddokumenten von seiner Festplatte heraus, was die DSA-Redax garnicht mochte

Der Rest sind meist peinliche Selbstoffenbarungen, die dicksten Hunde:

Der Freiherr hat weder Tolkien noch Michael Ende gelesen, und ist stolz drauf
Der Freiherr ist gläubiger Okkultist (LUZIFER!)
Der Freiherr hat keine Ahnung von Rollenspielen:
Der Freiherr hat nie Abenteuer vorbereitet
Der Freiherr hat nie D&D gespielt
Der Freiher hat (fast) nie DSA gespielt!
Der Freiherr hat eine tragische Familiengeschichte, die er jedem aufs Butterbrot schmiert

Insgesamt erklärt das extrem viel. Viele seiner Anhänger sind seinem Beispiel gefolgt und ignorieren weiterhin die Klassiker der Fantasy, Regeln, Vorbereitung, D&D und den Rest der Szene.
Aber fast jeder Satz hat es in sich, lest die Interviews, sie werden Eure Augen öffnen.

Diskussion im O.R.K.

4 Gedanken zu „The good, the dead and the ugly

  1. Aucg ganz arme Menschen müssen irgendwo ihr Selbstwertgefühl aufbessern. Wenn sie es in der Öffentlichkeit machen, dann werden sie zum Hampelmann wie im Falle Hadmar „Freiherr von“ Wieser.Btw ich denke immer noch das man besser Rollenspielentwickler ist als Rollenspielautor.

  2. Chrischie wiederholt einen HOFRATSCHEN Lehrsatz? Mir wird ganz anders. Woher soviel Einsicht und Vernunft? Naja kann man es niemandem zum Vorwurf machen, wenn er klüger geworden ist.

  3. Ein Lehrsatz der schon etwas länger besteht. Aber was nutzt mir die am schönsten beschriebene Spielwelt, wenn mir das Spiel nicht dsagt, was ich darin machen soll, bzw was ich da besonders gut machen kann. DSA ist viel bla leider und viel mehr Regeln die in noch schlechtern bla geschrieben sind. Dann zum Beispiel lieber die nWoD. Liest sich bei weitem nicht so schön, aber jedes Buch liefert Impulse für das Spiel. Sei es nun mit Storyhooks oder neunen Aspekten. Die Bücher sidn halt für das Spiel.Die oWoD war auch leider nur ein großes bla. Wobei das bla der öde Metaplot war, der auch wieder von „Autoren“ verwirklicht wurde.

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