Stimmungsspiel als theoretischer Begriff gescheitert!

Alles falsch, was ich jeh gesagt habe! Stimmungsspiel existiert nicht!
Das, was Kiesow in paralleler Entwicklung entwarf, ist ein andernorts etabliertes Hobby!
Es nennt sich simming.

Als J.K. Rowling noch in einer zugigen britischen Butze ihre Schamhaare zu Zöpfen zwirbelte, hatte die DSA-Redax das Autor-Leserspiel in Form des Redax-Meisterspiels vorerfunden. Harry Potter funktioniert genau wie DSA.

Alles wird klar, und fügt sich zusammen. Der harte DSA-ler Kern (Teestübchen!) macht das gleiche wie Millionen von Harald Töpfer Lesern: Über Andeutungen, Faktenschnippsel und Fortsetzungen den weiteren Verlauf und die wahre Beschaffenheit des Fiktoversums zu eruieren, um dann in teilnehmender Beobachtung darin zu versinken.

Heureka! DSA ist Person-to-Person simming!

Also, liebe DSA-Onkels und Teetanten: simmt mal schön und guckt euch die besten Tips bei den Profis ab. Da gibt es ein mächtiges Oevre an Erfahrungen, Methoden und Techniken.

Zum O.R.K.

Ein Gedanke zu „Stimmungsspiel als theoretischer Begriff gescheitert!

  1. Ob es wohl ein Zufall ist, dass das Wort „simming“ welches also als synonym für „Stimmungsspiel“ sich ziemlich anhört wie „rimming“…? 😉

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