Was die Mode streng geteilt

Ich finde ja bestimmte Dinge sinnlos, ohne sie an sich schlecht zu finden. Carcosa z.B. Oder OD&D-Gnomenklassen. Oder Gladiatorenbücher für LL. WENN ich schon Antik-D&D Spiele, dann zum Teufel, weil ich als SL dann MEINE EIGENE Scheiße verwirklichen will, mit ganz kurzem Weg von Inspiration zu eigenen Regeln. DAS ist doch der Geist, der verloren ging, und durch andere Dinge ersetzt wurde.
Aber ich muß weder alles spielen, noch alles verstehen. Wenn schon vorgekaut, dann bitte mit Vollfarbhochglanz, Lazzaretti-Karte, Gimmick, kostenlosem pdf und Burger-King-Krone.

4 Gedanken zu „Was die Mode streng geteilt

  1. 1) Antik D&D:Hört sich irgendwie so negativ an. Es gibt keine Evolution von RPG-Regeln…2)Natürlich ist eine Idee, dass man den Weg Inspiation -> Regeln kurz hält. Eine andere ist jedoch auch, sich Inspirationen zu holen, welche man einfach Umsetzen kann. Bausteinsystem eben.3)Manche spielen die alten Regeln auch, weil sie sie generell besser finden.

  2. Lass die Leute doch machen, wenn sonst schon keiner was macht. Niemand wird gestört und Andere freuen sich darüber.Selbernixmacher sollten eh besser schweigen, statt noch zu maulen – oder selbst mal was Sinnvolles stattdessen machen 😉

  3. Da ich ja bekanntnlich und nachweislich kein Nixmacher bin (Hah“ ich wüßte es wprde zu was gut sein), anon aber schon, hat anon wieder den Vogel abgeschossen.Zudem hat anon die Dialektik der Aufmerksamkeit noch nicht durchgespielt…

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