Was macht eigentlich…

BattleLore?
Nun, genau weiß ich es nicht, denn FFG, die neuen Eigner machen nicht viel. Außer die ehemals kostenlosen Ersatzwürfel nun gegen Geld zu verkaufen, alle Webunterstützung zu streichen, inklusive hunderter Fanszenarios PLUS Schlachtberichte und Rezensionen, oben drauf ist dann noch nicht mal das Grundspiel derzeit über FFG zu bekommen, auch nicht für Händler soviel ich weiß.

Aber fürchtet Euch nicht, auf der Suche nach meinem eigenen Fanszenario fand ich dankenswerter Weise eine geheime Seite mit allen PDFs. Nicht nur einigen Anglophonen.

Immerhin: FFG hat die Heldenerweiterung und Drachen rausgebracht. Toll, genau was keiner brauchte und wollte, mehr Fantasyscheiße, die das Spiel noch ungeplanter verkompliziert. Wenn sie wenigstens die LOTR-Lizenz nutzen würden, aber so ist das Tinneff.

Und was macht eigentlich Georgios?
Einen Podcast! Und da redet er nach eigenen Ansagen über die Sache, über die er am liebsten REDET, die er aber am wenigsten kann: Spielleiten! Und da weder Rachmaninov noch spielleiten drinne war, trotz Ankündigung, habe ich dann nicht weitergehört. Sein Ansatz zum Erklären von Extrapolation in der Spielwelt war dazu in der Lage mich sofort zum Schummel-Erzählspieler werden zu lassen, nur um nicht weiter so gelangweilt zu werden, Tavernenschlägerei und ihre Folgen, soweit bin ich gekommen, dann fiel ich in Tiefschlaf. Für Georgios gilt verstärkt: Schweigen ist Platin.

Zum O.R.K.

4 Gedanken zu „Was macht eigentlich…

  1. Hör Dir seinen Podcast an, und entscheide selbst, ob er das langweilig vorträgt oder nicht. Sehr vile mehr sage ich gar nicht.

  2. Na da stellt sich aber einer an.Ich finde den Inhalt des Podcast gar nicht so schlecht, auch wenn er von der Sprechweise her wirklich nicht begeisternd vorgetragen ist. Allerdings ist es etwas anderes, in ein Mikrofon zu sprechen, als am Tisch zu leiten. So etwas braucht Übung und Darstellungsqualitäten jenseits des normalen Leitens.Letzten Endes entscheidet bei einem Podcast der Inhalt und nicht der gelungene Vortrag, also gebe ich dem Werk mal eine 3. Zum Einschlafen ist es auf jeden Fall nicht.

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